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FINLAY

Kaulquappe

Registrierungsdatum: 17. November 2011

Beiträge: 2

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1

Donnerstag, 17. November 2011, 17:57

Haaaaallöchen :D

Hallo, mein Name ist Mathias und habe ein paar Fragen an euch :D



Ich hatte schon ein paar exotische Tiere, allerdings noch nie Frösche. Aktuell besitze ich 2 Bartagamen, die aber zur Zeit ihre wohlverdiente Winterruhe halten. Und da ist mir die Idee gekommen. Ich habe noch ein kleines terrarium im Keller ( 60 x 50 x 50 ) welches ich gerne als Regenwaldterrarium herrichten möchte. Es ist ein Vollglasterrarium.
Rückwand ist die Exo Terra 3D .


Jetzt zu den Fragen :)



Welche Art wäre am geeignetsten für mein Terrarium ?( Größe )



Sind Nachzuchten garantiert ungiftig ?



Quaken die Kerle in der Nacht? ( Terrarium steht quasi direkt neben meinem Bett )



Wo bekomme ich im Raum Gänserndorf, oder Mistelbach ( NÖ) die geeigneten Futtertiere her?





Könnte man sie auch eventuell mit Rotkehlanolis vergesellschaften?

Habt ihr vielleicht noch irgendwelche Tipps, oder Sachen die man unbedingten bei der Haltung dieser schönen Tiere beachten muss?





Danke für eure Antworten :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »FINLAY« (17. November 2011, 19:07)


Lance Männlich

Kaulquappe

Registrierungsdatum: 19. November 2011

Beiträge: 22

Wohnort: Recklinghausen, NRW

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2

Samstag, 19. November 2011, 16:50

Hallo Mathias,

also bei der Größe deines Terris würde ich mir zunächst 3-5 Jungtiere holen und bei späterer Paarbildung die "übrigen" Tiere abgeben. Ist aber abhängig von der Art die du dir zulegen möchtest. Es gibt kleine Frösche wie z.B. Epipedobates tricolor (bzw anthonii) die man darin in einer kleinen Gruppe halten kann.
Diese sind allerdings relativ flink. Einen ruhigeren Frosch wie Dendrobates tinctorius würde ich darin nur paarweise oder max 2+1 halten.
Du solltest dir bei einem Standardterri aber mal Gedanken über Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Beregnung, Abfluß, etc machen. Die meisten Fröschler nutzen Dendrobatenbecken mit Wassergraben, Beregnungsanlage (natürlich nicht für ein Becken), doppelter Lüftung (oben und vorne) etc .
Die Nachzuchten sind immer ungiftig, da die hier gehaltenen Tiere ihre Giftigkeit nach kurzer Zeit (ohne das entsprechende Futter aus der freien Wildbahn) verlieren.
Was das Quaken angeht, gibt es laute "Kerle" wie die tricolor, und ruhigere wie eben genannte tinctorius.
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http://dendrokeller.jimdo.com

FINLAY

Kaulquappe

Registrierungsdatum: 17. November 2011

Beiträge: 2

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3

Montag, 21. November 2011, 20:38

Danke für deine Antwort...werd mir Gedanken wegen Beregnung, Abfuss usw. machen :D

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